Die wichtigsten Antworten auf diese Frage sind ausgewogene Ernährung und Bewegung bis hin zum Sport – sie gelten für fast jeden Patienten. Das klingt zunächst enttäuschend, ist aber eine gute Botschaft: Ich kann wirklich selbst etwas tun. Es braucht weder viel Geld noch viel Platz, vielleicht etwas Zeit. Und es macht auch noch Spaß.
Viele Patientinnen, Patienten und Angehörige möchten zusätzlich etwas tun – das nennen wir Komplementäre Medizin: ergänzende Verfahren, Methoden und Substanzen, die unterstützen können. Niemand muss komplementäre Medizin anwenden, aber manchmal ist sie eine gute Möglichkeit, sich selbst etwas Gutes zu tun.
Unsere Faktenblätter werden jedes Jahr von Expertinnen und Experten der Arbeitsgemeinschaft Prävention und Integrative Onkologie nach den Regeln der evidenzbasierten Medizin erstellt und aktualisiert. Sie sollen die Kommunikation zwischen Patienten und Ärzten unterstützen – nicht ersetzen.
Unsere Sammlung wächst ständig. Fehlt Ihnen eine Information? Dann schreiben Sie uns.